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Verantwortung

Jedes Unternehmen, das Artikel herstellt und vertreibt, hat Verantwortung gegenüber seinen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Diese Verantwortung erstreckt sich von der Einhaltung versprochener qualitativer Eigenschaften über gesundheitliche Unbedenklichkeit bis hin zur sozialen Verantwortung gegenüber allen Beteiligten in der Herstellung und Vertrieb der Produkte.

 

Qualität

Unsere Produkte werden nach fest definierten Qualitätskriterien gefertigt. Diese überwachen wir während des Produktionsprozesses und lassen diese von unabhängigen Prüfinstituten überwachen. Für diese Prüfungen nutzen wir Bureau Veritas, SGS, TÜV, CTL Bielefeld und das FI Hohenstein. 


Schals, Tücher, Krawatten und andere Accessoires werden auf chemische Unbedenklichkeit nach OEKO-TEX® Standard 100, Bedarfsgegenständeverordnung und weiteren Normen, je nach Eigenschaften des Artikels, überprüft. 


Socken, Strumpfhosen, Mützen, Handschuhe und alle weiteren Artikel, die notwendigerweise über eine gewisse Passform verfügen müssen, werden zusätzlich auf Ihre Passform überprüft. 


Jeder Artikel unterläuft diese Prüfungen in einem Turnus, der sicherstellt, dass ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau gewahrt ist.

 

Soziales Umfeld und Sicherheit in der Produktion

Wir stellen Accessoires und Strumpfwaren her. Hierzu gehören ausschließlich Artikel, die per se als nebensächlich betrachtet werden. Kaum eine Person zieht es in die Stadt, um ein Paar Socken zu kaufen, sondern eher einen Anzug, Jacke oder Hosen werden gekauft. Die Socken nimmt man dann auch noch mit. Wir wissen jedoch um die Wichtigkeit dieser Produkte für das gesamte Bild der Erscheinung aber auch vor allem für das Wohlbefinden der Person, die sie trägt. Und dennoch werden Socken und Accessoires wie Schals, Tücher und Krawatten dazu gekauft und müssen deshalb meist eher günstig sein.


Aber wie günstig darf ein Artikel sein, um quasi nebenbei gekauft zu werden und trotzdem Gewinne zu fairen Konditionen zu erwirtschaften?


Es gibt viele Diskussionen über Fairness. Wo fängt sie an oder hört sie auf? Wieviel Geld braucht ein Mensch zum Leben? Wieviel muss oder darf dieser Mensch dafür leisten?


In den letzten Jahren ist dieses Thema in den Fokus gerückt. Teilweise wird es ausgeschlachtet und missbraucht. Es ist ein willkommenes Thema für Medien und Politik, wenn tragische Unglücke passieren. Diese Unglücke zeigen zweifelsohne das dramatische Versagen beim internationalen Einkauf auf. Wenn jedoch Anstrengungen unternommen werden, Unfällen, Kinderarbeit oder exzessiven Überstunden vorzubeugen, titelt damit niemand.


Im Kern ist das Streben nach einem fairen Handeln miteinander eine unumgängliche Notwendigkeit im Geschäftsleben. Man stelle sich vor, jemand bestelle einen Artikel, bezahle diesen aber nicht, obwohl er dies leicht könnte. Dieses einfache Beispiel zeigt, wie leicht unfaires Verhalten das Vertrauen zwischen Partnern zerstört und kein handeln mehr möglich ist. Ohne Handel wäre jedoch unserer modernen und internationalisierten Gesellschaft jegliche Grundlage entzogen.


Das Beispiel taugt freilich nur in der Theorie. In der Praxis ist es weit komplizierter. Es gibt Gesetze, Normen und Ethik, die das Handeln beeinflussen und Regeln vorgeben. Aber diese sind nicht überall gleich. In Deutschland gibt es die soziale Marktwirtschaft und ein Gleichheitsgebot, dass nahezu jeder respektiert. In Indien gibt es Kasten, die die gesellschaftliche Stellung jedes Menschen festschreibt. In China herrscht eine Partei, die zugleich kommunistische Ziele, sozialistische Philosophien und den Kapitalismus in seiner Reinform propagiert. Es gibt viele weitere Beispiele und doch haben alle etwas gemein. Es ist sehr einfach, mit einer E-Mail oder über ein Online-Portal alles, jederzeit ohne Betrachtung der Umstände zu bestellen. Die weiteren Umstände solcher Bestellungen sind mitunter nebulös, basieren allenfalls auf Vertrauen in Personen, die weit weg sind und uns daher kaum beeinflussen können, möchte mancher glauben.


Für uns ist daher die Notwendigkeit einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmerschaft selbstverständlich. Es bedarf einer sinnvollen Strategie und eines intensiven Engagements, um Missbrauch und Gefährdung von Menschen vorzubeugen, zumindest das Risiko zu minimieren.

 

Unsere Strategie

Am Anfang steht unser Wille und unsere Überzeugung, dass durch gemeinsames Handeln Fortschritt gefördert wird. Durch unsere Geschäftsbeziehung fördern wir unsere Partner und sie gewinnen Raum, sich zu entwickeln.


Dies gelingt nur, wenn wir unsere Partner gut und persönlich kennen. Deshalb sind uns unsere Partner in Person aber auch als Unternehmen bekannt und wir besuchen sie regelmäßig, unabhängig in welchem Land sie sitzen. Dies ist wichtiger als eine Prüfung, die durch Dritte ausgeführt wird, da nur so eine vertrauensvolle Geschäftsbasis entwickelt werden kann.


Unerlässlich ist trotzdem die unabhängige Auditierung des Geschäftspartners. Hierdurch wird festgestellt, was auch in detaillierten persönlichen Gesprächen nicht gesehen werden kann. Diese Prüfungen stellen fest, ob der vereinbarte Verhaltenskodex und die vor Ort gültigen Gesetze eingehalten werden. Besonders erwähnen wir folgende Grundsätze, deren Einhaltung bei einem Audit überprüft werden:

  • Versammlungsfreiheit
  • Keine Diskriminierung
  • Gerechte Bezahlung
  • Angemessene Arbeitszeiten
  • Wahrung der Gesundheit und Sicherheit
  • Keine Kinderarbeit und besonderer Schutz junger Arbeitnehmer
  • Keine bedenklichen Arbeitsverhältnisse
  • Keine Zwangsarbeit
  • Schutz der Umwelt
  • Ethische Geschäftspolitik.

Ziel ist, diese Grundsätze in den beauftragten Unternehmen und darüber hinaus bei den Zulieferern und Erfüllungsgehilfen umzusetzen. 


Durch diese unabhängigen Kontrollen, die bislang vornehmlich bei unseren direkten Partnern stattfinden, ermitteln wir einen Status. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten entwickeln wir einen Handlungsplan, um Verbesserungen zu erzielen. Wenn Maßnahmen zur Verbesserung nötig sind, müssen diese in einem angemessenen Zeitraum aber spätestens innerhalb von 12 Monaten beseitigt werden. Wenn in einem Betrieb keine Abweichungen vom Kodex oder dem Gesetz festgestellt wurden, wird dieser nach 24 Monaten wieder unabhängig überprüft. 


Dieser Turnus wurde von der BSCI entwickelt und sichert somit auch unsere konforme Teilnahme an diesem System. Die BSCI sichert zudem durch unangekündigte Kontrollen die Einhaltung des Verhaltenskodex. Unbenommen dieser Kontrollen haben wir mit unseren Produzenten vereinbart, dass jederzeit durch uns unangemeldet kontrolliert werden kann. 


Besonders bei unserer Zusammenarbeit mit den Produzenten ist jedoch, dass wir persönlich die Produktionsstätten zumindest zweimal im Jahr besuchen. In diesen Treffen besprechen wir mit den Betrieben den Handlungsplan, so dass Sorgen und Probleme bei der Umsetzung unserer Anforderungen offen diskutiert werden und ein fairer Umgang miteinander gesichert wird.


Die nach unseren Wertvorstellungen entwickelten Regeln sind unumgänglich. Uns ist jedoch bewusst, dass diese in anderen Ländern oft nicht ohne Weiteres umzusetzen sind. Wir nehmen die Kritik und Anregungen unserer Produzenten auf und lassen diese in unser Handeln einfließen. Voraussetzung ist jedoch deren Bereitschaft, an der Umsetzung aller Kriterien bereitwillig zu arbeiten. So bleiben die Ergebnisse der Audits vollständig berücksichtigt und wir sichern so eine langfristige Umsetzung des Verhaltenskodex und unterstützen die Verbesserung der Arbeitsumstände in den Produktionsländern.

 

Engagement

Neben unserer Anerkennung und Umsetzung des Verhaltenskodex, der im Einklang mit der BSCI steht, sehen wir uns in der Pflicht an der Gestaltung solcher Systeme mitzuwirken, die nachhaltiges Unternehmertum fördern. Als mitteständisches Familienunternehmen unterliegen wir einer gewissen Limitierung an Ressourcen. Dennoch bringen wir uns ein, soweit wir können.

Die Hopp KG ist Mitglied beim VFI und entsendet Herrn Daniel Hopp als Vertreter der Geschäftsführung als Vorstandsmitglied bei der VFI.

Die BSCI ist die Organisation, die in Europa treibende Kraft bei der Umsetzung von sozialen und nachhaltigen Verhaltensregeln ist. Die Hopp KG ist Mitglied dieser Initiative und entsendet Daniel Hopp zu Treffen der nationalen Kontaktgruppe, zu den jährlichen Konferenzen und zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen.



Hopp

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